Sonntag
7
Juli
2013

Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift

Nun heißt es wieder Unterschriften zu sammeln, um überhaupt zur Wahl antreten zu können.  Mehr dazu 

http://www.bundeswahlleiter.de/de/glossar/texte/Unterstuetzungsunterschriften.html        

Nach wie vor stehen bei mir die Menschenrechte an erster Stelle, auch wenn ich damit bei manchen Wählern auf Unverständnis stoße. Zur Bundestagswahl trete ich 2013 als Direktkandidat an. Bitte Unterstützt mich mich Eurer Unterschrift. Wichtig, der Unterzeichner muss aus den Wahlkreis 76 das ist Berlin-Pankow stammen. Ihr kommt aus einen anderen Bezirk in Berlin ? Dann reicht bitte das Formblatt für die Unterstützungsunterschrift an Freunde, Bekannte, Verwandte oder anderen die in Weißensee im Wahlkreis 76  Berlin-Pankow  weiter. Für meine Mitstreiter und mich möchte ich noch hinzufügen das wir uns nicht durch unsere Politik bereichern wollen, wie stehen hinter dem was wir sagen. Das Formblatt für die Unterstützungsunterschrift könnt ihr an  direkt.bernsen@gmail  oder in die Langhansstr. 142, 13086 Berlin an Jürgen Bernsen schicken. Viele Grüße Jürgen Bernsen

Zum  ”Formblatt für die Unterstützungsunterschrift

Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift

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Dienstag
12
März
2013

Fracking stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!

 
Wasser ist ein Menschenrecht. Leider findet unseren Wasser immer noch zu wenig Beachtung.”Ist ja genug davon da” denkt man. Aber ein großer Irrtum, dass wenigste davon ist Trinkwasser. Ohne Wasser, mit vergifteten Wasser…..??
 
Eigentlich spricht die Petition für sich und bedarf keine Worte. Viele Grüße Jürgen
 
 
 
www.campact.de
 
Erdgasförderung mit Fracking gefährdet unser Trinkwasser und muss verboten werden. Jetzt Appell unterschreiben!

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Montag
25
Februar
2013

„Bei Papa bleiben!“ – Märkische Allgemeine – Nachrichten für das Land Brandenburg vom 23.02.2013

 

 

„Bei Papa bleiben!“

Im Duett...

Im Duett…
Der 19-Jährige wirkt glücklich, wenn er durch Oderberg im Landkreis Barnim streift. Wenn er allein zum Discounter geht und für sich und seinen Vater einkauft. Oder wenn er zwei- bis dreimal in der Woche morgens den Bus besteigt und nach Angermünde fährt, um dort eine Bekannte zu besuchen.

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Freitag
22
Februar
2013

 Privatisierung unserer Wasserversorgung, Wasser ist ein Menschenrecht !  Darum

Lieber Jürgen Bernsen,

wow, in nur 48 Stunden haben schon 118541 Menschen unseren Appell gegen die EU-Pläne unterzeichnet, die viele Kommunen mit einer Privatisierung ihrer Wasserversorgung bedroht! Jetzt wollen wir mindestens 200.000 werden. Doch das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung!

Informieren Sie Freund/innen, Bekannte, Nachbar/innen und Arbeitskolleg/innen über den Appell:

… per Facebook
… per Twitter
… per E-Mail, indem Sie den unten stehenden Mobilisierungstext per Mail weiterleiten.

Herzlichen Dank!

Susanne Jacoby, Christoph Bautz und Felix Kolb

— Mobilisierungstext:

Hallo,

eine neue EU-Richtlinie setzt viele Kommunen unter Druck, ihre Wasserversorgung zu privatisieren. Internationale Konzerne wittern schon hohe Renditen. Aber die Bundesregierung kann die Richtlinie noch stoppen.

Deswegen habe ich Philipp Rösler, Angela Merkel und Horst Seehofer mit einem Online-Appell aufgefordert, die EU-Pläne zu stoppen. 

Unterzeichne auch Du den Appell:

https://www.campact.de/Wasser-Aktion

Beste Grüße

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Freitag
22
Februar
2013

Auf der Suche nach einem Gutachten

Ich habe einen fast 20-jährigen Sohn mit dem Down-Syndrom, der die Stadt Berlin nicht mag und samt Vater aufs Land geflüchtet ist. Mein Sohn fühlt sich wohl hier auf dem Land. Er gehört hier einfach dazu. Er arbeitet in einem Hort in Angermünde, hilft in unseren Verein mit und ist im Projekt 100 mal Neues Leben, der Breuninger-Stiftung eingebunden. Nun ist es leider so, dass aufgrund eines langen Familienstreites mein Sohn sein Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht übertragen bekommen hat und ich die Betreuung trotz Beantragung nicht bekommen habe. Das obwohl ich alle Voraussetzungen mehr als erfülle.

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Donnerstag
31
Januar
2013

Mein Sohn, in Pankow, Menschenrechte kämpfen

Menschenrechtsverletzungen passieren nicht nur in China, sondern vor unserer eigenen Haustüre, in der Nachbarschaft und in der eigenen Familie. Die Rechte meines Sohnes werden ständig missachtet. Er ist keine Ausnahme.  Wir müssen unsere Politik daran messen, wie wir mit den Schwachen unserer Gesellschaft umgehen.

Gerechtigkeit für Kai: zur Petition

Photo

Kai Bernsen

Erklärung

Ich habe den Eindruck, dass Kai Bernsen  seinen freien Willen artikulieren kann. Ich bestehe darauf, dass seinem artikulierten und gezeigten Willen, und sei es juristisch auch nur ein Wunsch, gefolgt und entsprochen wird. Hinter jedem Wunsch Kais stehen seine Gedanken und Gefühle, die man ihm nicht absprechen darf.

Dies ist sein Menschenrecht.

Zum Ausdrucken: Erklärung Gerechtigkeit (PDF)

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Dienstag
6
September
2011

Fernsehbeitrag im rbb

Zu unserem Wahlspot gibt es nun auch noch einen dreiminütigen Fernsehbeitrag. Der rbb ist unserer Zeit weit voraus, denn er will jetzt  schon wissen das wir keine Chance haben werden.

Anrufe und Zuspruch von Passanten, die wir beim Verteilen von Flyern sprachen lassen uns allerdings vermuten, dass der rbb mit seinen “Voraussagungen” nicht ganz richtig liegen wird.  Schade auch, dass sehr viele wichtige Aussagen aus unserem kleinen Fernsehbeitrag heraus geschnitten wurde. Lässt vermuten, dass wir doch nicht ganz so klein und unbedeutend sondern UNABHÄNGIGE …für bürgernahe Demokratie durchaus  ernst zu nehmen sind.

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Sonntag
28
August
2011

Ralph Boes – für bedingungloses Grundeinkommen

Für das bedingungslose Grundeinkommen ist Herr Ralph Boes der richtige Ansprechpartner.

Lesen Sie den Brandbrief eines entschiedenen Bürgers von Ralph Boes

 

http://www.fuer-grundeinkommen.de/grundeinkommen.htm

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/BUKA1.htm

Vielen Dank Ralph

und der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen

 

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Sonntag
28
August
2011

Mutwillige Zerstörung meiner Wahlplakate

Anzeige gegen Unbekannt

In der Nacht vom 13.08. auf den 14.08.2011 wurden meine Plakate an der Prenzlauer Allee und der Gustav-Adolph Str. mutwillig zerstört und entwendet.  Selbstverständlich wurde die Tat wurde von mir zur Anzeige gebracht. Die Polizei konnte mir noch nicht sagen welche Abteilung ermittelt. Die Polizei selbst oder der Staatsschutz. Der Kreis der Verdächtigen ist sehr eingeschränkt, wie auch der Horizont der Täter.

Denkt bitte daran, ab 16 J. könnt ihr zur B V V eure Stimme abgeben.

Gruß    Jürgen Bernsen

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Sonntag
28
August
2011

Jürgen Bernsen stellt sich vor

Jürgen Bernsen, 1963 in Nordhorn geboren, lebt seit 25 Jahren in Berlin. Er ist dreifacher Familienvater, Handwerker von Beruf und stand langjährig im industriellen Bereich in Lohn und Brot, von langjähriger Arbeitslosigkeit wurde auch er nicht verschont. Ein Mann mit Lebenslaufbrüchen und Ganz-Unten-Erfahrung, der immer wieder aufgestanden ist. Heute ist er Ansprechpartner für Menschen in Schwierigkeiten und Mittler zwischen Sozialämtern, sozial-psychiatrischen Diensten, Rechtsanwälten und Betroffenen. Sogenannten Randfiguren gibt er Zuversicht und hilft Menschen in vergleichbaren Situationen mit seiner Lebenserfahrungen und seinem Fachwissen. Inzwischen ist sein Wirken in einer selbstständigen Tätigkeit aufgegangen. Jürgen Bernsen ist seit mehreren Jahren mit seiner politischen Weggefährtin Andrea Hüttinger liiert, mit der er zusammen 2007 den Verein Freiraum Berlin Brandenburg e.V. gegründet hat und bis heute erfolgreich führt. Freiraum Berlin Brandenburg e.V. unterstützt Menschen in schwierigen Lebenslagen auf praktische Art und Weise und hilft diesen bei der Integration in ihr soziales und berufliches Umfeld. Sein Einsatz für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen zeigte ihm früh wie Gesetze bloße Lippenbekenntnisse bleiben, weil deren praktische Umsetzung nicht vollzogen wird. Das renitente Weggucken der Politik, der Verwaltung und der Justiz in diesem Bereich war dem engagierten Nordhorner und Wahlberliner irgendwann zu viel des „Guten“. Im Jahre 2009 stellte er sich spontan und unabhängig als Direktkandidat zur Wahl des Bundestages und erzielte schlagartig ein enormes Wahlergebnis.

 

Nun, zur Berlinwahl 2011, tritt Jürgen wieder an. Er sagt: „In fast allen Bereichen des Behinderten-, Familien-, Betreuungs- und Sozialrechts wird bis zum heutigen Tage unter Billigung der Verletzung der Menschenrechte geurteilt. Es ist schier unmöglich allein etwas zu bewegen. Deshalb freue ich mich, dieses mal, mit einem starken Team anzutreten.“ Er hat hierfür zusammen mit Andrea Hüttinger und Stephan Astler den Landesverband der Berliner UNABHÄNGIGEn gegründet und viele engagierte Mitstreiter gefunden.

 

Zahlreiche Fortbildungen beim Kommunalen Bildungswerk, beim Deutschen Institut für Menschrechte, bei der Caritas und anderen Institutionen bringen Jürgen Bernsen immer auf den aktuellen Stand der Rechtslage in Deutschland. Er ist ausgewiesener Fachmann im Bereich der Hilfe für Menschen mit Ordnungsdefizit (sogenannte Messies). Er konstatiert: „Insbesondere Kinder und Menschen mit Behinderungen brauchen endlich effektiven Rechtsschutz und Fürsprecher, immer noch wird in unerhörter Weise gegen das Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Individuums, kodifiziert u.a. in der UN-Behindertenrechtskonvention geurteilt und gehandelt. Ja selbst Sterilisationen, prägendes Kennzeichen manch befremdlicher Ideologie ist in Deutschland per Gesetz möglich. Es ist einfach unfaßbar. Mit diesem Status muß endlich gebrochen werden.“

 

Jürgen Bernsen kämpft für die Einhaltung der Menschenrechte auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen insbesondere in der Justiz. „Es ist ein weites Feld und wir haben Allerhand zu tun. Dringend anzupacken sind z.B. eine Reform des Familien- und des Sozialrechts. Grundlage und Fundament sind stets die Menschenrechte. Bei Hartz IV wurde auf ein solches Fundament verzichtet, die Folgen spüren jetzt die Empfänger sozialer Transferleistungen und die Steuerzahler: Die unerhörte Klagewut gegen fehlerhafte Bescheide lähmt ganze Teile der Justiz durch pure Überlastung. Eigentlich ein Skandal.“

 

Jürgen Bernsen ist kein Theoretiker, sondern ein Mann der Praxis, der sich in seinem Kiez und in seinem Bezirk umschaut, registriert wo es hakt, und es behebt wo immer er kann. Er sagt: “Wir dürfen die Augen nicht verschließen. Wir können unser Lebensumfeld gestalten. Hier in Pankow werden Menschenrechte verletzt, jeden Tag, in den Politikerbüros, in den Gerichtssälen, in den Verwaltungen. Und hier in Pankow werde ich diesem Gebaren entgegentreten und die Einhaltung aller Menschenrechte für jeden zu jeder Zeit einfordern. Das ist mein Ziel. Dafür werbe ich um Unterstützung aller Wahlberechtigten in Pankow und daran sollen mich alle Bürger und Bürgerinnen messen.“

 

 

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